Lustarbeit statt Frustarbeit – Wie Führungskräfte motivierend führen
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute Nachricht: “Alle Menschen sind motiviert!” Wenn jemand ein Rätsel (oder eine andere Aufgabe) löst, macht er dies, weil er dazu gezwungen wird? Oder weil er eine Prämie dafür erhält? Weder noch. Die Motivation liegt darin, eine herausfordernde Aufgabe zu lösen, Spaß dabei zu haben, Erfolg zu haben, sich beweisen zu können …
Continue reading...4. Dezember 2011
emotional intelligence theory (EQ – Emotional Quotient)
Emotional Intelligence – EQ – is a relatively recent behavioural model, rising to prominence with Daniel Goleman’s 1995 Book called ‘Emotional Intelligence’. The early Emotional Intelligence theory was originally developed during the 1970s and 80s by the work and writings of psychologists Howard Gardner (Harvard), Peter Salovey (Yale) and John ‘Jack’ Mayer (New Hampshire). Emotional Intelligence is increasingly relevant to organizational development and developing people, …
Continue reading...1. Oktober 2011
Was unser Hirn letztlich treibt, ist das Vermeiden von Schmerz und die Suche noch Belohnung. Unter positiven Umständen lernt und verinnerlicht unser Hirn besser – und wir erinnern auch mehr. Hingegen wird die Aufnahme von Neuem durch Stress, Angst oder Unsicherheit behindert. Unter Druck zu verkaufen ist also genauso falsch wie über Angst und Schrecken zu führen. Darüber hinaus: Fehlt Anschlussfähigkeit, so kann das Neue nicht aufgenommen werden. Neues muss also auf Altem aufbauen. …
Continue reading...14. September 2011
An einem Fluss-Ufer traf ein Skorpion auf einen Frosch…
“Lieber Frosch, nimmst du mich auf deinem Rücken mit zur anderen Uferseite? Ich kann nicht schwimmen.”
Der Frosch erwidert:
“Nein, das werde ich nicht tun. Sobald wir in der Mitte des Flusses angekommen sind wirst du mich mit deinem Giftstachel stechen und wir werden beide sterben.”
Continue reading...24. August 2011
Während in den letzten 40 Jahren die Frauen immer mehr ihre weibliche Kraft entdeckten und sich zu ihr bekannten, haben sich die Männer zunehmend in einem fragwürdigen Bild von Männlichkeit verrannt. Burnout, Versagensängste und das Gefühl von Sinnlosigkeit greifen um sich. Zeit für eine Männeremanzipation und ein neues Männerbild, findet Robert Betz.
Mit der Frage „Wann ist der Mann ein Mann?” beschrieb Herbert Grönemeyer vor einigen Jahren die tiefe Verunsicherung …
Continue reading...20. August 2011
Unser Glückssystem ist unser Lernsystem
Mit den positiven Charaktereigenschaften und dem Glück haben wir das gleiche Problem wie bei Henne und Ei: Was war zuerst da? Fördert Glück die positiven Eigenschaften oder erzeugen die positiven Eigenschaften das Glück? Beides! Es gibt aus der Hirnforschung deutliche Hinweise darauf, dass unser Glückssystem unser Lernsystem ist. Eine ernstzunehmende These lautet so: Im Laufe der Evolution hat sich im Gehirn eine Funktion ausgebildet, …
Continue reading...9. August 2011
Menschen sind soziale Wesen – aber wie gelingt es uns eigentlich, die Gefühle von anderen Menschen zu lesen und mitzuempfinden? Wahrscheinlich sind hierfür die sogenannten Spiegelneuronen in unserem Hirn zuständig, die automatisch eine Resonanz zu unserem Gegenüber herstellen.
Wir lachen, gähnen, weinen und leiden miteinander – und das ganz automatisch. Wie können wir so intuitiv mitfühlen und verstehen, was in anderen Menschen vorgeht? Die Neurobiologie legt nahe, dass Empathie weit mehr ist …
Continue reading...5. August 2011
Besser Verkaufen (Teil 3): Angst ist der größte Erfolgskiller
Anne M. Schüller
Angst kann viele Konsequenzen mit sich bringen. Sie kann uns schützen und uns kurzzeitig aus der Reserve locken und zu Höchstleistungen führen. Dauerangst versetzt den Körper in permanente Alarmbereitschaft, sie mindert seine Leistungskraft und ruiniert unsere Gesundheit. Doch was bedeutet dies für den Verkauf?
Wenn wir Angst haben, ist in unserem Oberstübchen die Amygdala in Aktion. …
Continue reading...22. Juli 2011
Sie kennen die Situation sicher, wenn Ihnen jemand den Arm um die Schulter legt und Sie fühlen sich unwohl. Oder, Ihnen tritt jemand im Gespräch, ohne Sie zu berühren, zu nahe, sodass Sie ausweichen müssen, um konzentriert zuhören zu können. „Jeder Mensch hat seine eigenen Raumbedürfnisse“ stellte der Professor für Anthropologie, Dr. Edward Hall, der Northwestern University fest. Er war überzeugt, dass der Gebrauch des Raumes in direktem Zusammenhang mit der Fähigkeit der Menschen steht, sich anderen mitzuteilen und andere als nahe stehend oder entfernt zu finden. Es handelt sich dabei um verschiedene Gebiete, die mit abnehmender Vertrautheit …
Continue reading...8. Juli 2011
The importance of disengaging from goals.
The world is obsessed with stories of success. There is a well-known concept in the management literature called “the survivor bias,” which refers to the erroneous conclusions that researchers draw from focusing excessively on successful organizations and people. Pick up any magazine, and you will see the survivor bias in action: the stories are almost …
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2. Februar 2012
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