Werden Entscheidungskompetenzen und Aufgaben von einer Person auf eine andere übertragen, spricht man von Delegation. Es handelt sich dabei um eine spezifische Arbeitsteilung, da die Führungsverantwortung beim Delegierenden bleibt, aber die Handlungsverantwortung abgegeben wird. Zur Führungsverantwortung zählt die Bestimmung über das Ausmaß der Delegation, die Auswahl und Kontrolle des Delegationsempfängers, die Formulierung der Aufgabe und die notwendige Information. Je schwieriger die Aufgaben sind, umso weniger eignen sie sich dazu, …
Continue reading...24. November 2011
Akzeptanz als Chef: Sich bei Mitarbeitern etablieren
Es genügt keineswegs, nur den formalen Chefsessel einzunehmen. Worauf es sehr viel mehr ankommt, ist, die psychologische Chefposition zu besetzen, denn dort sitzt der „eigentliche Boss“.
Wenn der Vorgesetzte diesen Platz, aus welchen Gründen auch immer, frei lässt, entsteht ein Machtvakuum, aus dem häufig Machtkampf entsteht. Die stärksten Mitarbeiter im Team werden …
Continue reading...22. Oktober 2011
Mitarbeitersprechstunde
Gewöhnen Sie Ihre Mitarbeiter daran, dass Sie nur zu bestimmten Zeiten für Entscheidungen ansprechbar sind, die Mitarbeiter betreffen. Am besten richten Sie dafür eine wöchentliche Sprechstunde ein. Zu dieser muss man sich anmelden und vorher schon das Thema nennen.
So vermeiden Sie, dass Sie während einer wichtigen stressigen Sache …
27. September 2011
Who most determines your company’s success? Clever people—employees whose knowledge and skills enable them to produce disproportionate value for your firm. Think the pharmaceutical researcher who formulates a new drug, or the programmer who creates a new piece of code. Their single innovation may bankroll their entire organization for a decade….
Continue reading...15. August 2011
Endlich im Chefsessel angekommen, mutieren viele Aufsteiger zum Hassobjekt ihrer Belegschaft. Doch Führen lässt sich üben. Selbst für Härtefälle besteht Hoffnung.
Montagmorgen in Deutschland: Auf dem Weg in die Chefetage treffen viele Vorgesetzte unweigerlich auf ihre Untergebenen. Man begrüßt man sich mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Einige Führungskräfte machen sich sogar die Mühe und fragen die Beschäftigten, ob sie ein schönes Wochenende verbracht haben – die Antwort …
Continue reading...26. Juli 2011
Mitarbeiter-Spitzenleistungen kann man nicht einfordern, sondern nur ermöglichen. Der Wandel vom ‚müssen‘ zum ‚wollen‘ im Arbeitsleben ist also unumgänglich. Nur in kreativen Freiräumen können Spitzenleistungen entstehen. Denn Kreativität – die Schlüsselressource der Zukunft – braucht Weite. Und sie kann sich nur in heiteren Hirnen entfalten. Der Vorgesetzte von heute ist demnach vor allem ein ‚Enabler‘, also ein Möglichmacher. Er fördert die Selbstorganisation seiner Leute und schafft Freiräume für Kundenbelange. Er brennt seine Leute nicht aus und er hält sie auch nicht ‚klein‘, sondern er macht sie stark, damit sie dem Unternehmen und damit schließlich den Kunden …
Continue reading...16. Juli 2011
Seien Sie sich Ihrer Vorbildfunktion IMMER bewusst!
Der dritte Punkt, den ich Ihnen hier als einen meiner Favoriten nennen möchte, ist Ihnen wahrscheinlich noch bekannter als schon die ersten zwei: Eine Führungskraft hat immer Vorbildfunktion. Worüber sich nicht viele im Klaren sind, ist, dass von anderen nicht nur beobachtet wird, ob die Führungskraft eine ausgegebene Strategie, Motivation …
Continue reading...15. Juni 2011
Brief an junge Ökonomen * by Fredmund Malik
War es nur eine Finanzkrise, die wir da eben überstanden haben? Der Management-Lehrer Fredmund Malik meint: nein. Vielmehr erfasst ein großer Wandel alle Teile von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Probleme werden zu komplex, um sie mit bisherigen Methoden zu meistern – auf junge Führungskräfte warten große Aufgaben.
Wie keine andere Manager-Generation zuvor haben Sie die Chance…
Continue reading...20. Mai 2011
Wer an sich selbst den Anspruch hat, ein guter Chef zu sein oder zu werden, kommt nicht umhin, an sich und seinen Fehlern zu arbeiten. „Wichtig ist dabei, dass dem Aufsteiger seine Vorbildfunktion bewusst ist“, sagt Psychologin Haker. Wer von seinen Mitarbeitern Disziplin, Eigenverantwortlichkeit oder Teamfähigkeit fordere, müsse ihnen diese Eigenschaften auch vorleben. …
Continue reading...1. Mai 2011
Die Motivation spielt hinsichtlich der Leistungen des Arbeitnehmers und eines Selbständigen eine wesentliche Rolle und wird häufig als entscheidender Faktor für die Produktivität eines Unternehmens oder einer Institution angesehen. Es gehört zu den Aufgaben einer Führungskraft, für entsprechende Bedingungen zu sorgen. Dazu gehören das Schaffen von Leistungsanreizen wie Einkommen, Arbeitsplatz, Arbeitsklima und Zusammenarbeit. Weitaus wichtiger ist es aber, die Sinnorientierung und Erfolgsorientierung als Motivationsfaktoren zu nutzen. …
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10. Januar 2012
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