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Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte

26. Dezember 2011

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Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte

Die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens durch die Alltagsroutinen in eine starke Funktionalität. Die Dinge laufen so dahin, und Gewohnheitshaltungen werden zu unbewusst wirkenden Begrenzungen in der Wahrnehmung, dem Denken und schließlich auch im Verhalten.

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Entscheidungen treffen, planen, umsetzen

28. November 2011

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Unternehmerische Entscheidungen planen, treffen und umsetzen

Strategische Entscheidungen in Unternehmen fallen nicht vom Himmel. Sie reifen allmählich und müssen von den Verantwortlichen gezielt herbeigeführt werden – selbst wenn sie das Gefühl haben: Eigentlich können wir uns nicht entscheiden. Zum Beispiel, weil wir die künftige Entwicklung des Marktes oder der Technik noch nicht kennen.

Eine neue Arbeitswoche beginnt. Und wie jeden Montagmorgen sagt der Vertriebsleiter …

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Mehr Erfolg im Prozessmanagement

10. Oktober 2011

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Durch veränderte Geschäftsprozesse werden enorme Kräfte frei

von Mike Emenako

Geschäftsprozesse zu managen, bedeutet wesentlich mehr als nur Abläufe zu verbessern. Nicht nur die Integration sozialer Medien in Geschäftsprozesse verlangt eine vollkommen neue Form des Prozessmanagements. Der Austausch über Prozesse findet wird heute auf einer anderen Ebene kommuniziert. Und der Prozess selbst dient bereits als Medium der Verständigung.

Umso wichtiger wird es, Prozesse im Detail zu identifizieren, sie zu strukturieren, wirksam zu optimieren und effizient zu steuern. …

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Liebevolle Abgrenzung …

5. Oktober 2011

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… bringt Klarheit in Beziehungen

Jeder Mensch hat von Natur aus die Fähigkeit zu unterscheiden, was eigene und fremde Themen/Aufgabenstellungen/Probleme/Lasten sind. Im Laufe der Erziehung wird dies jedoch häufig abtrainiert/aberzogen, in dem wir Verantwortung zugeschoben bekommen, z.B. für jüngere Geschwister, die Lebensprobleme eines Elternteils („Du bist schuld, dass….) etc. Viele hoffen, durch die Übernahme fremder Schicksalslast auf mehr Liebe und Zuwendung, …

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Brücken bauen im Verkauf

1. Oktober 2011

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Was unser Hirn letztlich treibt, ist das Vermeiden von Schmerz und die Suche noch Belohnung. Unter positiven Umständen lernt und verinnerlicht unser Hirn besser – und wir erinnern auch mehr. Hingegen wird die Aufnahme von Neuem durch Stress, Angst oder Unsicherheit behindert. Unter Druck zu verkaufen ist also genauso falsch wie über Angst und Schrecken zu führen. Darüber hinaus: Fehlt Anschlussfähigkeit, so kann das Neue nicht aufgenommen werden. Neues muss also auf Altem aufbauen. …

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Was treibt Menschen an?

28. August 2011

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Viele Leute sind überzeugt: „Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.“ Leistungslöhne gelten seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Oder wirkt der innere Antrieb in Wirklichkeit viel besser?

Viele Leute sind überzeugt: “Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.” Dieser Vorstellung entsprechend gelten Leistungslöhne seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Die Entlohnung soll möglichst eng mit der individuellen Leistung eines Arbeitnehmers verknüpft sein. Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden …

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Die Freude am Mann-Sein

24. August 2011

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Während in den letzten 40 Jahren die Frauen immer mehr ihre weibliche Kraft entdeckten und sich zu ihr bekannten, haben sich die Männer zunehmend in einem fragwürdigen Bild von Männlichkeit verrannt. Burnout, Versagensängste und das Gefühl von Sinnlosigkeit greifen um sich. Zeit für eine Männeremanzipation und ein neues Männerbild, findet Robert Betz.

Mit der Frage „Wann ist der Mann ein Mann?” beschrieb Herbert Grönemeyer vor einigen Jahren die tiefe Verunsicherung …

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Wie Ihre Persönlichkeit Ihr Glück beeinflusst – und andersrum

20. August 2011

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Unser Glückssystem ist unser Lernsystem

Mit den positiven Charaktereigenschaften und dem Glück haben wir das gleiche Problem wie bei Henne und Ei: Was war zuerst da? Fördert Glück die positiven Eigenschaften oder erzeugen die positiven Eigenschaften das Glück? Beides! Es gibt aus der Hirnforschung deutliche Hinweise darauf, dass unser Glückssystem unser Lernsystem ist. Eine ernstzunehmende These lautet so: Im Laufe der Evolution hat sich im Gehirn eine Funktion ausgebildet, …

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Spiegelneuronen: Die Hardware des Mitgefühls

9. August 2011

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Menschen sind soziale Wesen – aber wie gelingt es uns eigentlich, die Gefühle von anderen Menschen zu lesen und mitzuempfinden? Wahrscheinlich sind hierfür die sogenannten Spiegelneuronen in unserem Hirn zuständig, die automatisch eine Resonanz zu unserem Gegenüber herstellen.

Wir lachen, gähnen, weinen und leiden miteinander – und das ganz automatisch. Wie können wir so intuitiv mitfühlen und verstehen, was in anderen Menschen vorgeht? Die Neurobiologie legt nahe, dass Empathie weit mehr ist …

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Sind Sie authentisch?

30. Juli 2011

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[...] Der authentische Mensch ist im Einklang mit sich selbst. Authentische Menschen haben Ausstrahlung. Das „Echte“, das „Originale“, das „Unverfälschte“, das „Ungekünstelte“ zieht uns an. Jemand, der in Übereinstimmung mit seinen Werten lebt und handelt, wirkt auf uns wie ein Mensch aus einem Guss. Ein solcher Mensch wird für uns erkennbar, fühlbar und einschätzbar.

Authentizität hat also etwas mit Ehrlichkeit zu tun, nämlich mit der Ehrlichkeit sich selbst gegenüber …

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