3. September 2010

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Brainstorming Session – General Guidelines

  • Explain what purpose or objective is to be achieved by having the brainstorming session. Discuss why the selected audience was invited. Discuss who else should be involved. Consider discussing any obvious “not invited” audience, but have a good reason for it.
  • Write this question, problem or issue on a white board or post it in an obvious place in large print.
  • Explain people can verbalize any creative ideas. Reinforce [...]
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30. August 2010

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Humour and your Speeches

George Gow once said that “laughter is the salt of personality. It is the most effective means of easing a difficult situation.” Everybody loves humor, but most people fear using it in their speeches and presentations. They worry that if they try to use it and it doesn’t go over well, they will end up with egg all over their faces. Trying to get a large group of people to laugh [...]

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28. August 2010

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Presentation with …

Many years ago, at some time after the invention of the printing press and before the invention of slideware apps, people used to communicate with rudimentary tools and visual supports.  They might write on a blackboard with a piece of chalk, or hand out photocopies of some notes or graphs. Then came flipcharts, which made it easier to use colours than with blackboards, and easier to use plenty of drawings.  And then came [...]

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25. August 2010

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“Ratschläge für einen schlechten Redner” (Kurt Tucholsky)

Fang nie mit dem Anfang an, sondern immer drei Meilen vor dem Anfang! Etwa so:
“Meine Damen und meine Herren! Bevor ich zum Thema des heutigen Abends komme, lassen Sie mich kurz… .”

Hier hast du schon alles, was eine schönen Anfang ausmacht: eine steife Anrede; der Anfang vor dem Anfang; die Ankündigung, dass und was du zu sprechen beabsichtigst, und das Wörtchen kurz. So gewinnst du im Nu die Herzen und die Ohren der Zuhörer.

Denn das hat der Zuhörer gern: dass er deine Rede wie ein schweres Schulpensum [...]

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18. August 2010

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Schlechtes Zeugnis für das mittlere Management: Ursachen und Lösungen

Das Engagement der Leistungsträger auf den mittleren Führungsebenen sinkt.
Das geht aus einer Befragung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) hervor, die in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group und der World Federation of People Management Association entstand.

Dabei sind es gerade die Abteilungsleiter, die den wichtigsten Faktor für den Unternehmenserfolg [...]

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15. August 2010

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Das Problem

Es war einmal ein Problem, das sehr unglücklich und traurig war, weil alle Menschen darüber schimpften und es verfluchten. Dabei fing alles so spannend an…

In der Problementstehungsfabrik hatte man ihm in der Endkontrolle gesagt, dass es eine großartige Bestimmung habe und den Menschen ganz besondere Momente in ihrem Leben bringen würde. Voller Freude und Tatendrang [...]

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13. August 2010

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Chef-Typen 2

4. Der General

Der General als Chef-Typ kommt normalerweise, wenn es brennt. Wenn ein Unternehmen in eine kritische Situation geraten ist, wird er gerufen. Er ist dann der unumschränkte Führer des Unternehmens und ist dabei spezialisiert auf bestimmte Tätigkeiten. Er kann viel, weiß viel und seine Mitarbeiter haben z.T. Vertrauen zu ihm, aber [...]

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10. August 2010

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Chef-Typen 1

Welche Grundtypen von Unternehmensführern gibt es?

Es gibt Mitarbeiter, die überhaupt nicht gerne für Ihren Chef arbeiten und es gibt welche, die würden für Ihren Chef durchs Feuer gehen. In der Regel gibt es in Unternehmen oft nur die eine oder andere Kategorie von Angestellten. Dies hängt mit großer Wahrscheinlichkeit weniger vom Mitarbeiter als mehr vom Chef ab. Grundsätzlich [...]

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7. August 2010

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Zeitmanagement

Zeit kann man uns nicht „stehlen“ wie einen Koffer vom Bahnsteig – wenn uns jemand Zeit stiehlt, sind wir gewissermaßen „Mittäter“. (Quelle unbekannt)

Täglich werden wir in unserem Arbeitsalltag damit konfrontiert, unsere Zeit möglichst gut einzuteilen, Abläufe regelmäßig zu prüfen und zu optimieren. Ziel ist es, Herr unserer Zeitabläufe zu sein, das Ungeplante gut zu integrieren, durch Delegation Zeit zu gewinnen. Wer 100% seiner Zeit verplant, wird schon am Nachmittag ins Schleudern [...]

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4. August 2010

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Transkulturelle Schlüsselkompetenzen

In der breiten fachlichen Diskussion über die speziellen Fähigkeiten in interkulturellen Überschneidungssituationen herrscht keine Einigkeit. Listenmodelle mit Aufzählungen relevanter Teilkompetenzen und einem zielorientierten Effizienz-Ansatz stehen Strukturmodellen gegenüber, welche die menschliche Weiterentwicklung betonen, systemisch-prozessual ausgerichtet sind und Einzelfähigkeiten bestimmten Dimensionen zuordnen.1 Allgemein wird unter transkulturellen Kompetenzen [...]

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